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Dienstag, 27. November 2012
Sonntag, 25. November 2012
Nariz del Diablo
Eigentlich wollte ich am etwas ruhigeren Montag nach Alausi fahren, aber da ich schon mal um 4:30 Uhr wach wurde, entschloß ich mich doch zu dieser Reise am hektischeren Sonntag. Kurz nach 6 Uhr lief ich durch Menschenleere Straßen zum Busbahnhof. Zwei zwielichtige Gestalten haben mich dann auch eine Weile begleitet und boten mir auch Rauschgift an. Es war schon ein mulmiges Gefühl, da ich ja nicht wußte ob die bewaffnet waren. Ich hab dann jeden auf deren Verlangen einen Dollar gegeben und war heilfroh als sie kurz vorm Busbahnhof wieder abzogen.
Um 6 Uhr ging es dann Pünktlich mit dem Quito Bus los. Man sollte vorsichtshalber ein paar Minuten vorher da sein, da die Busse manchmal 2-3 Minuten früher losfahren. In Alausi stieg ich nach 4 stündiger Fahrt aus. Man sieht links auf einen Hügel am Stadtrand ganz groß die San Pedro Figur stehen. Die Busse zurück nach Cuenca halten an der gleichen Stelle und kosten für die 4 stündige Fahrt ebenfalls 5 USD. Um 14:45 hält hier ein Bus. Etwa 20 Minuten vorher kam auch einer vorbei, da hatte ich aber schon mein Ticket am Schalter gegenüber gekauft.
Die Fahrt nach Alausi ist fast noch schöner als die Zugfahrt dort. Linkes Fenster ist am Anfang besser, aber kurz davor schaut es rechts schon wieder besser aus.
Zur Zeit sind in Ecuador die sogenannten Regenmonate. Man hat Nachmittags die größten Chancen mal wieder so richtig nass zu werden. Den ganzen Tag wird man von Taxifahrern angehupt, aber wenn man sie bei Regen mal braucht, ignorieren sie einen.
Dieses Bild machte ich von der Bushaltestelle aus. Unten am Hügel sieht man schon von weitem San Pedro grüßen. Es gibt auch einen Kaktus mit dem gleichen Namen, aber den sollte man meiden, wenn man einen klaren Kopf behalten will.
Buntes Treiben herrschte an diesen Sonntag in Alausi. Es gefiel mir hier viel besser als in mancher größeren Stadt vorher, nur hatte ich leider wenig Zeit um dieses zu genießen.
An diesen Tag scheint einfach alles unterwegs zu sein.
Am Ticketschalter hat man mir dann erzählt dass die Plätze für 25 Dollar alle besetzt und nur noch welche für 35 Dollar zu haben sind. Ab 65 Jahren muß man in Ecuador nur die hälfte bezahlen und ich sagte ihnen dass ich Rentner sei und fast 65 Jahre alt bin. Sie nahm dann meinen Pass, rechnete eine zeitlang hin und her und stellte schließlich fest dass zu 65 Jahren ja nur noch 1-2 Monate fehlen. Wie sie darauf kam ist mir ein Rätsel, aber ich bekam dieses Ticket für 17.50 Dollar. Es wurde ein Teil des Abteils abgesperrt und wir im abgesperrten Abteil bekamen am Anfang der Reise diese Schale Obst überreicht. Die machte dann den Unterschied von 10 Dollar aus. Super.
Die Hinfahrt war mit etwa 35 Minuten kurz, aber schön. Wir hatten 15 Minuten Pause zum Fotografieren und dann ging es ein paar meter weiter zum Bahnhof, wo schon dass ganze Folkloreprogramm auf uns wartete. Zum Restaurant mußten wir dann nochmal viele Treppen nehmen, wo einige mit der Höhe so ihre Problemchen hatten. Oben gab es dann eine Auswahl, wobei mir ein Sanduche (Sandwich) mit Kaffee am meisten zusagte. Es war im Fahrpreis mit drinn. Mein kleines Bier für 2 Dollar mußte ich selbst bezahlen.
Nach einer Stunde fuhren wir wieder nach Alausi zurück.
Die Felsen sehen zum Teil aus als hätten sie einen Sprung, aber diese Furchen entstanden alle durch Wasser und nicht wie ich anfangs dachte, durch Erdbeben.
Der Rio Alausi ist etwas grünlich, da die Gesteine Schwefel und Kupfehaltig sind
Hier wären ein paar Aufenthalte sehr Wünschenswert, da es sich nicht optimal durchs Fenster fotografieren läßt.
Es ist so ziehmlich mit die steilste Strecke Weltweit, mit ein paar Zick-Zack´s
Dies ist die Teufelsnase (Nariz del Diablo) Ich muß die Fantasie der Einheimischen immer wieder bewundern und werd mir dan Zuhause unsere Felsen auch mal genauer anschauen.
Hier ist der Bahnhof von Sibambe. Rechts geht es zum Restaurant hoch.
Hier noch mal von etwas weiter oben. Links dann das Restaurant
Im Zick-Zack Kurs geht es wieder den Berg hoch in Richtung Alausi
Ja doch, es war im großen und ganzen eine sehr schöne Fahrt, aber wer schon viel in Peru und Bolivien unterwegs war, für den ist es normaler Alltag.
Wie schon gesagt, hier hat kein Erdbeben gewütet, sondern Wasser ihre Spuren hinterlassen.
Figuren aus dem Park von Alausi. Mal eine Idee für die heimischen Gärten. Oder?
Wär doch wircklich mal was anderes und nicht so langweilig wie diese ewigen Würfel.
Alausi hat für seine 5500 Einwohner einen stolzen Feuerwehrfuhrpark
Um 6 Uhr ging es dann Pünktlich mit dem Quito Bus los. Man sollte vorsichtshalber ein paar Minuten vorher da sein, da die Busse manchmal 2-3 Minuten früher losfahren. In Alausi stieg ich nach 4 stündiger Fahrt aus. Man sieht links auf einen Hügel am Stadtrand ganz groß die San Pedro Figur stehen. Die Busse zurück nach Cuenca halten an der gleichen Stelle und kosten für die 4 stündige Fahrt ebenfalls 5 USD. Um 14:45 hält hier ein Bus. Etwa 20 Minuten vorher kam auch einer vorbei, da hatte ich aber schon mein Ticket am Schalter gegenüber gekauft.
Die Fahrt nach Alausi ist fast noch schöner als die Zugfahrt dort. Linkes Fenster ist am Anfang besser, aber kurz davor schaut es rechts schon wieder besser aus.
Zur Zeit sind in Ecuador die sogenannten Regenmonate. Man hat Nachmittags die größten Chancen mal wieder so richtig nass zu werden. Den ganzen Tag wird man von Taxifahrern angehupt, aber wenn man sie bei Regen mal braucht, ignorieren sie einen.
Dieses Bild machte ich von der Bushaltestelle aus. Unten am Hügel sieht man schon von weitem San Pedro grüßen. Es gibt auch einen Kaktus mit dem gleichen Namen, aber den sollte man meiden, wenn man einen klaren Kopf behalten will.
Buntes Treiben herrschte an diesen Sonntag in Alausi. Es gefiel mir hier viel besser als in mancher größeren Stadt vorher, nur hatte ich leider wenig Zeit um dieses zu genießen.
An diesen Tag scheint einfach alles unterwegs zu sein.
Am Ticketschalter hat man mir dann erzählt dass die Plätze für 25 Dollar alle besetzt und nur noch welche für 35 Dollar zu haben sind. Ab 65 Jahren muß man in Ecuador nur die hälfte bezahlen und ich sagte ihnen dass ich Rentner sei und fast 65 Jahre alt bin. Sie nahm dann meinen Pass, rechnete eine zeitlang hin und her und stellte schließlich fest dass zu 65 Jahren ja nur noch 1-2 Monate fehlen. Wie sie darauf kam ist mir ein Rätsel, aber ich bekam dieses Ticket für 17.50 Dollar. Es wurde ein Teil des Abteils abgesperrt und wir im abgesperrten Abteil bekamen am Anfang der Reise diese Schale Obst überreicht. Die machte dann den Unterschied von 10 Dollar aus. Super.
Die Hinfahrt war mit etwa 35 Minuten kurz, aber schön. Wir hatten 15 Minuten Pause zum Fotografieren und dann ging es ein paar meter weiter zum Bahnhof, wo schon dass ganze Folkloreprogramm auf uns wartete. Zum Restaurant mußten wir dann nochmal viele Treppen nehmen, wo einige mit der Höhe so ihre Problemchen hatten. Oben gab es dann eine Auswahl, wobei mir ein Sanduche (Sandwich) mit Kaffee am meisten zusagte. Es war im Fahrpreis mit drinn. Mein kleines Bier für 2 Dollar mußte ich selbst bezahlen.
Nach einer Stunde fuhren wir wieder nach Alausi zurück.
Die Felsen sehen zum Teil aus als hätten sie einen Sprung, aber diese Furchen entstanden alle durch Wasser und nicht wie ich anfangs dachte, durch Erdbeben.
Der Rio Alausi ist etwas grünlich, da die Gesteine Schwefel und Kupfehaltig sind
Hier wären ein paar Aufenthalte sehr Wünschenswert, da es sich nicht optimal durchs Fenster fotografieren läßt.
Es ist so ziehmlich mit die steilste Strecke Weltweit, mit ein paar Zick-Zack´s
Dies ist die Teufelsnase (Nariz del Diablo) Ich muß die Fantasie der Einheimischen immer wieder bewundern und werd mir dan Zuhause unsere Felsen auch mal genauer anschauen.
Hier ist der Bahnhof von Sibambe. Rechts geht es zum Restaurant hoch.
Hier noch mal von etwas weiter oben. Links dann das Restaurant
Im Zick-Zack Kurs geht es wieder den Berg hoch in Richtung Alausi
Ja doch, es war im großen und ganzen eine sehr schöne Fahrt, aber wer schon viel in Peru und Bolivien unterwegs war, für den ist es normaler Alltag.
Wie schon gesagt, hier hat kein Erdbeben gewütet, sondern Wasser ihre Spuren hinterlassen.
Figuren aus dem Park von Alausi. Mal eine Idee für die heimischen Gärten. Oder?
Wär doch wircklich mal was anderes und nicht so langweilig wie diese ewigen Würfel.
Alausi hat für seine 5500 Einwohner einen stolzen Feuerwehrfuhrpark
Samstag, 24. November 2012
Cuenca
Ohne Handy scheint auch im Land der Indigenas nix mehr zu gehen. Es ist aber nicht ganz so billig wie bei uns.
War um 6 Uhr unterwegs, weil man mir sagte dass der Bus nur 3 Stunden bis Alausi braucht. Es war fast kein Mensch auf der Strasse zu sehen. Etwas unheimlich war es schon.
Von den Taxis wurde ich immer wieder angehupt. Teils aus Sorge, teils Geschäftlich.
Es ist aber alles gut gegangen, was aber nicht immer sein muß. Sparsam kann einen manchmal teuer zu stehen kommen.
Inzwischen bin ich wieder auf den Rückweg, weil der Busfahrer meinte 4 Stunden bis nach Alausi zu brauchen. Der Zug zur "Nariz del Diablo" wartet sicher, die machen das immer. Habs natürlich nicht ganz geglaubt und es war richtig so.
Die Kirche "San Blas" von der anderen Seite
...und gegenüber des Parkes wartet schon die nächste Kirche
Camerones mit Rindfleisch, Reis und Yucca - das Essen meiner Tischnachbarin
...und hier mein Essen. Etwas zwischen Fischragou und Fischsuppe für 2 USD. Es war sehr gut.
Cuencas Straßenbild aus Kolonialzeiten
Dieses Gebäute mit der Hütte ganz oben war mein Favorit
Freitag, 23. November 2012
Cuenca - Ingapirca
Um 9 Uhr fährt vom Busterminal ein Bus direkt zur Ruine und wartet dort bis 13 Uhr. Man kann auch den 15:40 Bus nehmen. Die Fahrt dauert zweieinhalb Stunden und kostet 2.50 USD
Zur Zeit wimmelt es in Ecuador nur so von Vermessern.
Der Eintritt kostete 6 USD und ist mit spanischer oder englischer Führung. Man muß nicht teilnehmen, aber es ist nicht schlecht.Weitere Informationen findet ihr unter:
Die Ruinen waren lange Zeit verschüttet
Diese Löcher sind von ständigen Wassertropfen ausgehöhlt worden
Um 13 Uhr fuhr ich dann wieder zurück
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